Die Abwracker
Oder: Club der toten User
Eine
satirisch-provokante Trendanalyse Anno 2010
(Stand:
01.08 2010)
(Update: 10.05.2012)
ACHTUNG...!!!!
Dieser
Artikel entspricht meinem Kenntnisstand von August 2010 und beruht auf eigenen
Erfahrungen
sowie Informationen verschiedener PC Fachforen und
Securityseiten.
Für Rechtsnachteile die Dritten aus der Verwendung dieser Infos
entstehen wird nicht gehaftet!
Bitte lesen Sie hierzu auch meinen DISCLAIMER !!!!!
![]() |
| Vorwort "Abwracken" ist seit
dem Jahrtausendwechsel vor allem zum Schlagwort der Jahre
2009 und 2010 Sie
bauen damit auf die Ängste der Menschen vor Krankheiten,
finanziellen Verlusten sowie Einbußen von Freiheit,
Lebensqualität und Mobilität. History Die
erste wirtschaftlich nutzbare, weltweite Panikattacke in diesem
Jahrtausend war wohl die Nach
der Einführung der Umweltzonen Ende 2008 sahen sich
Millionen von Besitzern älterer Fahrzeuge Die
Tendenz zum Wegwerfprodukt ist ja eigentlich nichts neues
und sollte uns allen schon seit einigen Jahren auch aus
der Computer- Quelle: http://www.netplanet.org/geschichte/neunziger.shtml Aktuelle Tendenzen A. Der
permanente Zwang zu immer neuen Betriebssystemen Wurde
vor dem
Jahrtausendwechsel noch werbewirksam auf
Langlebigkeitsgarantien, Abwärtskompatibilität, Zur
Durchsetzung dieser Ziele lassen sich Politik und
Industrie dann auch weltweit so einiges einfallen. Einige
schließen sich vor allem dem neuen Abwrack-Vokabular an, Dabei
orientiert man sich gerade in den aktuellen
wirtschaftlichen Notzeiten u.a. nach der naiven
Grundeinstellung vieler potentieller Kunden: Wozu
da noch Rücksicht auf "Minderheiten" nehmen, Ansonsten
lässt sich heute lieber guten Gewissens von den
Versprechen der Provider Neben
Datenspionage, Datenhandel, aufgezwungenen Abonnements
und bereits vorprogrammierten Verfallsdaten in ihren
Produkten,
B. Die Evolution des Internets Abgesehen
von den hier bisher diskutierten, meist völlig überflüssigen
Abwrackbestrebungen Keine
Frage: Wenn der aktuelle Boom des Internets so weitergeht
wie bisher gehen uns weltweit irgendwann Am
14. und 15. Mai 2009 fand der
zweite deutsche IPv6-Gipfel am Hasso-Plattner-Institut in
Potsdam statt,
Im
ersten Schritt
sollten Provider und Organisationen angeblich schon bis
2010 - und zunächst noch freiwillig - das neue Der
dritte Schritt
soll dann nach der eigentlichen Umstellung auf IPv6
zusätzlich eine gewisse Abwärtskompatibilität Mehr
darüber finden Sie auf den Internetseiten des Deutschen
IPv6 Rates: Bisher
wurden IP-Adressen im Rahmen des alten Standards IPv4 (=
Internet Protokoll, Version 4) bereitgestellt. Der
endgültige Countdown beginnt dann am 8.Juni
2011 mit dem sog. "World
IPv6 day", an dem zunächst
ein Dual-Stack-Betrieb Wenn Sie wissen wollen, ob ihr PC und Ihr Internetzugang bereits IPv6-tauglich sind oder nicht, empfehle ich Ihnen diese Testseite: Sie analysiert Ihr System und Ihren Zugang auf IPv6 Konnektivität und teilt Ihnen das Ergebnis in einer Zusammenfassung wie im folgenden Screenshot mit:
|
In
diesem aktuellen Beispiel wird zwar am 8. Juni 2011 mit dem
getesteten System noch nicht allzuviel passieren,
uneingeschränkte Internetnutzung
ist aber zukünftig nur noch dann gewährleistet, wenn die
Inhalte sowohl unter IPv4 als auch IPv6 gleichzeitig verfügbar sind.
Über die mit
IPV6 verbundenen Sicherheitsrisiken können Sie sich in
folgendem, 53 minütigen Video informieren:
IPv6 und die Sicherheit (27.Mai 2011)
Der
Sicherheitsexperte Marc Heuse gibt eine Einführung zur aktuellen
Situation bei IPv6
und die damit verbundenen Sicherheitsprobleme.
Auf dem CCC-Kongress 2010 (27C3) hielt der international
anerkannte -Sicherheitsexperte Marc Heuse
einen Vortrag über Recent
advances in IPv6 insecurities, der einen guten
Einstieg
in die Sicherheitsprobleme rund um IPv6 gibt.
Sehen Sie HIER das englischsprachige Video
Meine Meinung:
Leider
sind ja heutzutage die altbewährten Sprüche der Pionierzeiten
wie
"Never change a
running system" weitgehend aus der Mode geraten.
(Siehe dazu: "Never change a running system" )
Aber
Neues muss keineswegs zwangsläufig auch besser sein!
Grundsätzlich wird hier zunächst mal Entwicklung auf Kosten der
Kunden betrieben.
Gerade wenn die ersten, in der Regel noch harmlosen
Kinderkrankheiten eines neuen Produktes überstanden sind,
werden mit der Zeit dann oft noch viel erheblichere Macken und
schwere Sicherheitsmängel erkennbar.
Daher ist es sicher nicht falsch, zumindest zweigleisig zu fahren
und sich im Zweifelsfalle lieber auf altbekannte Produkte zu
verlassen,
als blind irgendwelchen angesagten Novitäten zu vertrauen! Das
betrifft in ganz besonderem Maße die IT-Branche.
Zudem
zeigt sich allmählich ein gewaltiger Pferdefuß:
Spätestens seit der glorreichen Entwicklung umsatzfördernder
Upgrade-Abwrack-Spiralen durch ein von industrieller Seite
künstlich
aufgeblähtes Bedrohungspotential sind die mittlerweile als
obligat definierten Sicherheitsstandards aufgrund fachlicher
Überforderung
für den durchschnittlichen Nutzer eher ineffizient und
kontraproduktiv. Gerade die neueren Browser und Systeme
verführen den Nutzer
nur zu leicht dazu, sich in Unkenntnis und blindem Vertrauen auf
das Sicherheitsmanagement der Software in höchst suspekte
Webumgebungen
zu begeben und sich durch Nutzung erweiterter Funktionalitäten
überhaupt erst zum Ziel wirklich gefährlicher Attacken zu
machen.
XP
war gestern...Statt Longhorn kam VISTA und schließlich Win 7!
Leider hat sich diese inflationäre Tendenz des
"Verfallsdatums" von Betriebssystemen mittlerweile
extrem verschärft,
da die meiste Software einschließlich der fürs Surfen wichtigen
Internet-Browser in den aktuellen Versionen
nur noch von Betriebssystemen ab Win XP aufwärts unterstützt
werden.
Auch
die Webanbieter selbst zwingen dem User immer neuere Flash-
Java-, und Readerversionen auf.
Sicherheitstechnisch bedenkliche Module auf Aktive-X- und
Javascriptbasis werden zur Regel.
Die dadurch erzielten Gewinne an Funktionalitätsbandbreite und
Performance moderner Webseiten erfordern einerseits immer neue
Browser,
Die damit zugleich verbundene erhöhte Angreifbarkeit der Systeme
andererseits ständige, zusätzliche Sicherheitsupdates sowie
neue,
externe Sicherheitsprogramme, die aber aktuell fast ausnahmslos
auch nur noch auf XP / VISTA / und Win7 Plattformen laufen
und normalerweise auch nur noch dort installiert werden können.
Nun,
wir schreiben das Jahr 2010, und es hat mittlerweile wohl nicht
mehr
viel Sinn gegen XP und Win 7 zu wettern, vor
allem deshalb,
weil die (im Gegensatz zu 98/SE) zugegeben einfachere Handhabung
und
scheinbar größere Stabilität der Systeme viele User in
gefährlicher
Zufriedenheit schwelgen lassen.
Mal ganz abgesehen von dem Microsoft-Megaflop "VISTA", einem
System das eigentlich niemand wollte:
Der große Erfolg von XP hat leider vielen den klaren Blick auf
die schleichende System-Enteignung
und heimlichen Kontrollmöglichkeiten durchMicrosoft vernebelt,
die ich nach wie vor extrem bedenklich finde. (Siehe dazu auch
meinen Beitrag von 2002: Windoofs
XP)
Mittlerweile gehört ja nun auch XP schon zu den
"älteren" Veteranen und
Microsoft hat seit dem 12.Juli 2010 nun auch den
normalen Support für Win XP/ SP2 eingestellt.
Der Support für SP3 soll zwar angeblich noch bis 2014 fortgesetzt
werden, dennoch empfiehlt man dringend und angeblich
"...wegen der erhöhten sicherheitstechnischen Anforderungen
aufgrund des gestiegenen technischen
Niveaus der kriminellen Internetszene..." ein Upgrade auf
Win 7. (Natürlich, was auch sonst?)
Dass aber gerade viele der neuen und angeblich sichereren
technischen Features überhaupt erst zu einem Anstieg der
kriminellen Möglichkeiten geführt haben und auch unter Win 7
sicherlich weiterhin führen werden, bleibt natürlich dabei
weitgehend unerwähnt.
Wer einmal aufmerksam die Newsletter auf meinen Seiten oder auch
direkt auf Heise.de verfolgt,
der bekommt sehr rasch den (durchaus richtigen) Eindruck, dass
sich gerade durch die jeweils aktuellsten Upgrades und
Sicherheitsupdates offensichtlich schon nach kurzer Zeit immer
wieder neue Sicherheitslöcher auftun, die nach entsprechender
Veröffentlichung dann auch ausgiebig zu kriminellen Aktionen
einladen und somit immer wieder die Notwendigkeit weiterer
Updates/Upgrades begründen, sowie schließlich erneut zum
mittlerweile ja wohlbekannten "Abwracken"
führen
müssen.
Diese "Upgrade-Abwrack-Spirale" hat
logischerweise kein Ende und ist natürlich zugleich
der effektivste Motor der Hard- und Softwarebranche überhaupt.
Dabei erkennt man deutlich zwei Tendenzen:
Die erste basiert gezielt
auf fehlender Abwärtskompatibilität neuerer Anwendungen und
Features.
Die zweite dagegen auf dem
künstlich gesteigerten Sicherheitsbewußtsein einer Klientel von
Usern, ohne deren permanente Angst vor dem Spyware, dem damit
zusammenhängenden Missbrauch ihrer Daten, Kompromittierung Ihres
Rechners zugunsten von Botnetzen, oder anderen kriminellen
Machenschaften die gesamte IT-Branche zu Recht ihr weiteres
Wachstum gefährdet sieht.
Was
würde ein Betriebssystem schon an Folgeeinnahmen bringen, wenn
es
wirklich auf viele Jahre sicher, stabil und zuverlässig wäre?
Meine drei 98-Systeme laufen nun schon seit über 12 Jahren und
mein ME-System seit etwa 10Jahren
ohne größere Crashs und mussten bisher auch noch nie neu aufgesetzt
werden.
Allerdings habe ich die Systeme von Anfang an mit zahlreichen
Zusatztools versehen, etwas modifiziert,
ganz selten mal Dateien repariert und vor allem rundum
regelmäßig gewartet.
Dabei verstehe ich unter "Wartung" aber keineswegs das
kritiklose Installieren irgendwelcher von den Herstellern proklamierter
Sicherheitsupdates, sondern vor allem das
Aufspüren und Löschen von überflüssigen oder fehlerhaften
Dateileichen im System und der Registry, sowie dem regelmäßigen
Scan mit Antivirenprogrammen Rootkiscannern und Antispywaretools.
Kunden mit entsprechenden Fachwissen und der Intension zur
regelmäßigen Systempflege sind in der der IT-Branche
natürlich nicht gerade beliebt, bringen sie doch reichlich
Stress durch Reklamationen, kritische Veröffentlichungen über
Bugs und Datenpannen sowie PR-schädliche Userblogs in ihre
"innovative" Vertriebspolitik.
Vor allem können Hersteller und Distributoren bei solchen Kunden
nur sehr begrenzt auf Einnahmen durch Folgekosten hoffen.
Also musste natürlich langfristig irgendein ultimativer Zwang
zum Upgrade oder Neukauf geschaffen werden....
Das fing seinerzeit schon unter Dos und Win 3.11 mit den ersten
primitiven
Viren und später Würmern und Trojanern an, und entwickelte sich
seitdem immer weiter.
Bis kurz vor der Jahrtausendwende wurde man noch geradezu als
paranoid belächelt,
wenn man etwa eine Firewall und einen Virenscanner auf dem
Rechner hatte. Heute ist das schon absoluter Standard.
Dabei kam das explosionsartige Ansteigen der
Internetkriminalitätsrate allen kommerziellen Entwicklern
natürlich sehr gelegen.
Was anfangs nur eine relativ kleine, erlauchte Gruppe von Hackern
Crackern und Scriptkiddies aus verschiedenen,
vieleicht eher "sportlichen" oder gar moralischen
Gründen begannen, machten sich schon bald auch kriminelle
Elemente zu eigen.
Heute dominieren in zunehmendem Maße weltweit agierende,
mafiöse Strukturen und erreichen alleine
durch Datenspionage und professionellen Datenhandel, sowie durch
Betreiben als auch Vermieten von Botnetzen
weltweit vermutlich Umsätze im mehrstelligen Milliardenbereich.
Dass natürlich auch die Industrie an solchen Entwicklungen
zwangsläufig auf Kosten kollateral geschädigter Kunden
profitiert, ist wohl kaum zu übersehen!
Der
Verdacht liegt also nahe, dass zumindest ein Teil der heutigen
Bedrohungen möglicherweise gewollt
und hausgemacht sein könnte, d.h. sowohl von den Herstellern der
Zielsoftware (Betriebssysteme und Programme)
als auch einer Reihe von Securityfirmen selbst programmiert, oder
zumindest in Auftrag gegeben wurde,
um ganz gezielt den Zwang des Users zu teuren Upgrades und
Neukäufen zu forcieren.
Die tatsächliche Existenz eines globalen Netzwerkes oder
zumindest einzelner Querverbindungen zwischen krimineller Szene
und offiziell renommierter Soft- und Hardwareindustrie sollte man
auf jeden Fall nicht vorschnell nur als spinnerte
Verschwörungstheorie abtun!
Zwar konnte bisher in dieser Richtung noch nicht allzuviel an
Fakten bewiesen werden, aufgrund der Verhaltensweisen bestimmter
Firmen wie schon in einem meiner Beiträge von 2004 beschrieben,
wurden z.B. beim sogenannten "Delisting " bereits
nachprüfbare Indizien erkennbar, die meiner Ansicht nach sehr
wohl das Vorhandensein solcher Netzwerke zumindest in die Nähe
der Wahrscheinlichkeit rücken!
Und genau dieser
Wahrscheinlichkeit sollte sich jeder normal denkende Mensch
bewusst sein, bevor er sich der zahlreichen Möglichkeiten des
Internets und der übrigen neuen Medien bedient, Onlinshops oder
Onlinebanking nutzt, und direkt oder indirekt persönliche Daten
ins Netz stellt.
(Stand 01.08.2010)
UPDATE:
Nicht
nur Software und reine IT-Produkte sind vom Abwrackzwang
betroffen!
Er betrifft streng genommen alle käuflichen Produkte von der
Haarbürste bis zum Automobil.
In der Regel halten heutige Produkte allerhöchstens noch 2-3
Jahre.
Das entspricht ziemlich genau dem Ablauf der zugehörigen
Garantiefristen.
Daher stellt sich die Frage: Gibt es womöglich sogar ein
eingebautes Verfallsdatum?
Warum gehen viele Elektrogeräte ausgerechnet kurz nach Ablauf
der Garantie kaputt?
Stern TV hat den Test gemacht:
In
der SternTV Sendung vom 09.05.2012 wurden z.B. defekte Drucker
und TFT-Monitore deren Reparatur im Service sich angeblich nicht
mehr lohnen würde
vor den Augen der Zuschauer in wenigen Minuten wieder
betriebsbereit gemacht. Auch hier führten winzige Ursachen (z.B.
zu klein dimensionierte Elkos in den Monitoren oder ein
vermutlich in der Firmware von Druckern integrierter
Blackout-Timer) zum Totalausfall der Geräte. Das hat natürlich
System und soll die Kunden zum Kauf von Neugeräten zwingen.
Mehr
darüber hier:
http://www.stern.de/tv/sterntv/grosser-stern-tv-test-haben-elektrogeraete-ein-eingebautes-verfallsdatum-1824016.html
In der Sendung wurde unter anderem das interessante Portal www.murks-nein-danke.de des Berliner
Diplom-Betriebswirtes (FH)
Stefan Schridde vorgestellt, das sich ausschließlich mit
dem Sammeln und Veröffentlichen der Namen von Geräten und
Herstellern
von Produkten mit solch standardmäßig
eingebauten"Sollbruchstellen" zum Nachteil des Kunden
beschäftigt.
Motto
des Portals:
" Zahllose Produkte gehen kurz nach Ablauf der Garantie
kaputt. Dieser Murks muss aufhören! Wir fordern nachhaltige
Produktverantwortung der Hersteller!
Wir machen hier gemeinsam Murks für alle sichtbar. Dazu brauchen
wir viele Meldungen.
Melde jetzt Deine Murkserlebnisse!..."
Murks
melden:
Melde Murks,
damit andere davon erfahren!
(Stand 10.05.2012)
A. Eigene:
| Kampf der Browser | Die schwarze Liste | Die schwarze Liste 2 | Die schwarze Liste 3 | Windoofs XP | ||||
| delisting | Spycrosoft | Spycrosoft 2 | winupdate | winupdate 2 | ||||
| TOOLS | USB Wechseldatenträger | KernelEx-4.5-Beta 2 | ||||||
B. Fremde:
Portal von Stefan Schridde:
KernelEx-4.5-Beta2
(Ermöglicht das Installation und Ausführen einiger
XP-Programme):
http://sourceforge.net/projects/kernelex/
W98 mit RAM bis 4GB, Cache-Spezialitäten:
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=150020
http://www.forum.freora.de/viewtopic.php?f=31&t=3
MaximusDecim
BIG IDE-HDD 137GB+ Paket:
http://www.supportnet.de/groups/5
Nandlstadt/Winfuture
Updatepacks:
http://winfuture.de/downloadvorschalt,1350.html
USB
Treiber (Wechseldatenträger) für Win98:
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=67287
http://www.technical-assistance.co.uk/kb/win98se-usb-mass-storage-drivers.php
Boot-CDs
mit
wichtigen Tools
(Zb. USB Mass Storage Treiber, KernelEX, Mediaplayer 9 und
DirectX 9c):
http://www.bpa23.host.sk/wupg.html#DED
http://www.msfn.org/board/topic/46581-98-fe-98-se-me-updates-patches-hotfixes/
Ältere Programmversionen für Win98:
Tools
für Win98/SE:
http://www.freora.de/component/option,com_docman/Itemid,52/task,cat_view/gid,30/
Bitte beachten Sie:
Falls
einige dieser externen Links nicht (mehr) zum gewünschten
Download oder gar ins Leere führen sollten,
bin ich gerne bereit, ihnen die gewünschten Dateien oder Infos
kostenlos per E-Mail zukommen zu
lassen.
Bitte kontaktieren Sie mich dazu unter info@techodoctor.de / Stichwort:
"Abwracken"
Mein TIPP:
Lassen
Sie sich nicht ins Bockshorn jagen oder unter Abwrack-Zwang setzen!
Machen Sie stattdessen immer wieder mal einen ganz dicken Strich
durch die Expansionspläne der Konzerne
und boykottieren Sie deren Verkaufskonzepte gezielt durch
möglichst langfristige, weitere Nutzung auch Ihrer älteren
Programme
und Betriebssysteme! Durch die von Herstellerseite immer wieder
künstlich aufgeblähte Panikmache
bezüglich schwerer Sicherheitsmängel der älteren
Systeme/Versionen sollten Sie sich dabei keinesfalls beirren
lassen!
Vergessen Sie bitte nicht, dass nämlich noch wenige Monate zuvor
genau diese Systeme von den
gleichen Herstellern ebenso als "sicherer"
angepriesenen wurden als ihre damaligen Vorgänger...Und
nun soll das alles nur noch gefährlicher, unsicherer Schrott
sein?
Ich denke mal, da kann aber irgendwas ja wohl nicht so ganz
stimmen.
Ausserdem: Jedes System lässt
sich mit einem entsprechenden techischen Aufwand kompromittieren,
solange dafür ein echter Bedarf besteht.
Dieser Bedarf bezüglich der älteren Systeme dürfte
mittlerweile aber eher rückläufig sein,
da nämlich auch die potentielle Angreiferszene dem aktuellen
Hype folgt und sich bevorzugt auf die neuen Systeme spezialisiert
hat.
Die älteren Systeme rutschen seitdem immer weiter aus dem
Zielfokus und könnten mit entsprechend engen
Sicherheitseinstellungen
in Zukunft durchaus weniger gefährdet sein als ihre aktuellen
Nachfolger.
Ich jedenfalls werde auf meinen Seiten weiterhin die alten
Systeme pflegen sowie kommentieren und vor allem
abwärtskompatibel bleiben!
Dazu biete ich unter TOOLS und insbesondere
in meinem Downloadbereich zahlreiche
Programme und Tipps an,
die ich Ihnen aufgrund eigener Tests zumindest bis zu
einer bestimmten Version problemlos auch für ältere Systeme
empfehlen kann.
Manche dieser Tools stehen daher auch gleich in zwei oder
mehreren Versionen zum Download zur Verfügung.
Bitte beachten Sie unbedingt die betreffenden Warnungen und
Hinweise auf meiner Downloadseite.
Ausserdem
gibt es speziell zum Thema auch einige deutschsprachige Foren ,
welche wie ich wertvolle Tipps,Tricks und Tools im Umgang mit Win
98 einschließlich entsprechender Downloads anbieten.
Bitte beachten Sie dazu meine obige Linkliste.
Sollten
auch Sie noch ein älteres System pflegen, und vielleicht sogar
einige Tipps oder Links
zum Thema "alte Betriebssysteme" kennen, freue ich mich
jederzeit über entsprechende Resonanz!
Kontaktieren Sie mich dazu bitte unter info@techodoctor.de / Stichwort:
"Abwracken"
DER
TECHNODOCTOR